Team St. Kilian sucht Hilfe

Das Pflegeteam St. Kilian in Esterwegen braucht Unterstützung im Be-reich der Haushaltshilfe, Betreuung und Begleitung, sowie eine exami-nierte Kollegin (m/w/div.) für die Pflege und Behandlungspflege. Einfach anrufen oder vorbeikommen, es wird keine kompilizierte Bewerbung benötigt, da der Mensch zählt. Ver-schiedene Arbeitszeitmodelle!!
Nähere Infos bei Fr. Rauscher oder Fr. Rumpke ( 05955/93 57 50).



Kirchenkreisjugenddienst * News

Hallo, liebe Interessierte im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit.

Es gibt wieder ein paar Infos aus dem Jugenddienst:

1. Schnupperkurs in der DJH in Meppen: 26.-27.10.2019

Zu diesem Kurs sind interessierte Jugendliche im Alter von 13 bis 15 Jahren eingeladen.

Gemeinsam werden wir viele Spiele spielen, singen, Andachten feiern, sicherlich viel Spaß haben und einige Infos darüber erhalten was ein Mitarbeitender alles zu beachten hat.

Beginn: Samstag um 11:00 Uhr in der Jugendherberge in Meppen.

Ende: Sonntag um 13:00 Uhr nach dem Mittagessen.

Anmeldung:  KKJD@ejeb.de

Leitung: Kirchenkreisjugendwart Waldemar Kerstan

Noch haben wir einige freie Plätze !!!

2. KKJK mit Neuwahlen in Sögel:  09.-10.11.2019

Der Kirchenkreisjugendkonvent ist das Parlament der Ev. Jugend.

Dazu sind jugendliche Vertreterinnen und Vertreter aus allen Kirchengemeinden eingeladen.

Es wäre schön, wenn zu den Neuwahlen viele Jugendliche aus vielen unterschiedlichen Gemeinden kommen würden.

Programm:         Samstag, den 9. November 2019 und am Abend mit Neuwahlen des KKJV.

Beginn: 11:00 Uhr in der Jugendbildungsstätte Marstall Clemenswerth in Sögel.

Ende: Am Sonntag um 13:00 Uhr nach dem Mittagessen.

Anmeldung: Bitte genau angeben wer zur Nacht bleibt oder wer zu welcher Mahlzeit da ist.

Leitung: Jugendvorstand, KKJP Matthias Voss und Jugendwart Waldemar Kerstan

Thema: „MUSIK“

Referent: Andreas Breer und Team von der Musikschule aus Esterwegen.

3. Verabschiedung von Kirchenkreisjugendwart Waldemar Kerstan

Am Sonntag, den 8. Dezember 2019 ab 14:00 Uhr wird Waldemar Kerstan als KKJW in der Gustav-Adolf-Kirche verabschiedet. Herzog-Arenberg-Str. 14 in Meppen.

Nach 31 Jahren als Kirchenkreisjugendwart beendet er seinen Dienst Ende Dezember 2019 im Kirchenkreis Emsland-Bentheim. Ab Januar 2020 beginnt er seinen neuen Dienst für ca. 31 Monate als Gemeindediakon im Kirchenkreis Osnabrück. 

Ich würde mich freuen, wenn ich mich von vielen von euch an diesem Tag verabschieden könnte.

Bitte gebt diese Info gerne auch an die „älteren“ Teamer und Interessierten weiter.

Viele Grüße und CIAO, sagt Waldemar

Post für Dich! – Dankeschön 8D

Einige Postkarten mit Urlaubsgrüßen haben uns erreicht! Dafür möchten wir und herzlich bedanken. Alle Einsender möchten wir am Sonntag, 8. September zum Eisessen einladen. Ich melde mich bei Ihnen! Allen wünsche ich auf diesem Wege fröhliche Spätsommertage!

Neue Vorkonfirmanden 2019/21

In der nächsten Woche starten wir mit den Unterrichtseinheiten der neuen Vorkonfis, die im Mai 2021 ihre Konfirmation feiern möchten. Am Dienstag treffen wir uns um 16 Uhr in Werlte. Am Donnerstag treffen wir uns um 16 Uhr in Esterwegen. Mitbringen müsst ihr erstmal nichts! Alles weitere klären wir vor Ort. Auch die Uhrzeiten werden wir noch anpassen! Wenn du noch unsicher bist, dann komm doch zu einem Schnupperkurs einfach vorbei. Ich freue mich auf die gemeinsame Zeit! Herzliche Grüße, eure Astrid Farwick

Noch eine Woche…

Am Mittwoch startet unsere Kinderfreizeit in Bippen und läutet zugleich die letzte Woche der Sommerferien ein. Ebenfalls am Mittwoch sind in Esterwegen die Schatzsucher unterwegs, eine Angebot im Rahmen der Arbeit mit Geflüchteten/Begegnungscafé.

Die dann folgenden Highlights starten wir am Samstag, 17. 8.2019 – in allen Orten werden die Schulanfänger in den Einschulungsgottesdiensten feierlich begrüßt und unter Gottes Segen gestellt.

Ab dem 18. August beginnen wir wieder das Alltagsgeschäft und wir sind gerne für Sie da! Eine gesegnete Zeit bis dahin!

Gott befohlen.

Frauen sind gefragt!

Der Landesbischof Ralf Meister

Mein Freiraum in der Woche

Der Sonntag

Jeder Sonntag ist gleich, jeder Sonntag ist anders. In einer besonderen Weise sind durch alle Lebensjahrzehnte die Sonntage ähnlich geblieben und doch verschieden. Gewiss hat dieser erste Tag der Woche, an dem wir die Auferstehung Jesu feiern, nicht mehr die Beschaulichkeit meiner Kindheit. Das etwas spätere Aufstehen und ein geruhsames Frühstück mit Eltern und Geschwistern gehörten dazu. Zuvor durften mein Bruder und ich auf Vaters Schoß beim Weg zum Brötchenholen das Auto durch den Wald lenken – großes Abenteuer. Und vom Frühling bis zum Herbst fand nach dem Frühstück eine Feldbegehung statt. Das war, mein Vater kam aus der Landwirtschaft, ein kleiner Spaziergang mit der ganzen Familie durch das große Grundstück mit 60 Obstbäumen, zahllosen Johannis- und Stachelbeersträuchern und einem riesigen Gemüsefeld. Alles versprach viel Arbeit im Herbst, wenn die „Ernte“ eingebracht werden sollte, mit Apfelmost, Marmelade einkochen und eingeweckten Gläsern von Mix Pickles bis Mirabellen, die in den Kellerregalen bis zur Decke standen. Die Stunden zogen sich in einer Langsamkeit dahin, die mir im späteren Leben selten wiederfahren ist. Kein Termin drängte, es geschah einfach. Am Nachmittag, wenn das Wetter gut war, kam ein Spaziergang in der Fischbeker Heide hinzu. Die Schwarz-Weiß-Fotos erinnern mich, in welcher herausgeputzten Variante wir Kinder mit spazierten: Weiße Kniestümpfe, Lederhosen, helles Hemd. Vater war zu Hause, keine Wäsche auf der Leine, die Uhren liefen langsamer.

Von diesem ruhigen Gleichmaß ist wenig geblieben. Doch auch wenn ich mehrere Gottesdienste feiere an Sonntagen und dabei manchmal hunderte Kilometer zurücklege, ist der Sonntagslauf nur selten so dicht gedrängt wie an den Wochentagen. E-Mails sind die Ausnahme. Post trifft nicht ein, Telefonate sind selten. Bei den Fahrten kann ich hinten im Wagen Tagebuch schreiben, manches Buch lesen oder still die Natur beobachten. Wie freute ich mich jüngst, als wir zu früh an der zweiten Station eintrafen und wir die Zeit auf einem verlassenen Bahnhofsgelände verbrachten, uns an der wilden Natur erfreuten und seltene Schmetterlinge beobachteten. Und jeden Sonntag am Abend der Anruf bei den Eltern – Familie eben.

Für meine Frau und mich ist der Sonntag immer häufiger zu einem gemeinsamen Festtag geworden. Oft reisen wir zusammen in die Gemeinden, freuen uns am Gottesdienst, genießen zusammen die Begegnungen und tauschen uns auf der Rückfahrt über das Erlebte aus. Du sollst den siebenten Tag heiligen, denn auch Gott ruhte an ihm.

Für mich bleibt der Sonntag immer eine andere Zeit. Ein Tag, der an die messianische Zeit erinnert. Das sind nicht die Stunden, die uns noch bevorstehen, sondern jene, in die wir schon jetzt eintauchen können. Es gibt ein anderes Maß, Stille und Erfüllung werden uns geschenkt. Wir leben in diesen Freiräumen wie in einer anderen Welt.

Wenn der Sonntagabend keine anderen Termine bereit hält, klingt er beim Tatort aus. Viel Böses geschieht, aber Frieden und Gerechtigkeit werden siegen.

Bleiben Sie behütet!

Ihr Ralf Meister

Neues aus dem UBZ Vrees

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, mit einem Gruß aus dem Umweltbildungszentrum möchte ich mich heute mit einer Nachricht und Einladung an Sie wenden. Mit freundlichen Grüßen, Ihre Karin Geyer. Leitung des UBZ Vrees

„Nach unserer spontanen Erkundung beim Stift Börstel hat sich die Idee gefestigt, eine Tradition von „Freitagsspaziergängen“ ins Leben zu rufen

Wir haben schon allerlei Ideen und sammeln fleißig. Wenn Sie Ideen und Wünsche haben, dann schreiben Sie mir oder kommen Sie einfach vorbei.

Als nächste Aktion – die diesmal nicht ganz so spontan ist – haben wir uns einen Rundgang an der Hunte im Barneführer Holz vorgenommen. Als ortskundiger Führer wird sich uns Helmuth Koopmann vom NABU Hatten anschließen, der zuständig Revierförster ist informiert, aber leider an diesem Datum im Urlaub. Wir werden dort (Ur-) Wald in verschiedenen Entwicklungsstadien erleben, daneben Feuchtgebiete, die sich aus den ehemaligen Rieselfeldern entwickelt haben. Und natürlich den Lauf der Hunte selber, die hier am Übergang von der Wildeshauser Geest in die Hunte-Weser-Marsch nordöstlich von Oldenburg eine interessante Dynamik mit Prall- und Gleithängen, Abrissen und natürlichen Steilufern zeigt, in denen sehr verschiedene Lebensgemeinschaften anzutreffen sind. Ein interessantes Programm, wie Johannes und ich finden, und eine gute Ergänzung zu den Wasserläufen an der Drentschen Aa und im Hümmling, weshalb wir trotz der diesmal etwas weiteren Anfahrt auf reges Interesse hoffen. Zudem ist Sandkrug auch mit der Bahn gut zu erreichen! Für die Bildung von Fahrgemeinschaften oder für eine Mitfahrgelegenheit vom Bahnhof wäre ein Rückmeldung sinnvoll, ansonsten spontan wie gehabt.

Treffpunkt: Forsthaus am Barneführerholzweg (Nr. 80 glaub ich, jedenfalls bei der Schranke), 18:00 Uhr am 12. Juli 2019. Bis dahin herzliche Grüße aus Vrees, Karin Geyer“

Der neue Kontakt ist da!

Wir hoffen, der neue Gemeindebrief mit dem Titel ANSICHTEN hat Sie mittlerweile erreicht. Bis an den Rand gefüllt mit Bildern und Geschichten aus der Vergangenheit und von den zukünftigen Aktionen möchten wir Ihnen die Sommerzeit versüßen. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in den Gottesdiensten und im August in den dann wieder stattfindenden Gruppen und Kreisen.