Ich danke Dir.

Wann haben Sie sich das letzte Mal bedankt? Was war der Anlass? War es ein routinemäßiges Dankeschön? Oder ein herzliches? Oder ein nichternstgemeintes? Oder doch ein Herzensdank? Ein Freund von mir schreibt jeden Tag drei Dinge auf, für die er danken möchte. Der Adressat ist Gott. Gott hat ihm, hat mir, hat Ihnen, hat uns viel anvertraut. Ich mache mir das bewußt, indem ich danke.

An diesem Wochenende feiern wir das Erntedankfest. Gott lässt Gutes gedeihen und werden auf unseren Äckern und in unseren Gärten. Der Dank geht an Gott, der alles wachsen und werden lässt. Der Dank geht auch an die vielen unzähligen Menschen, die helfen, dass die Kartoffeln, der Reis, die Nudeln, die Klöße, die … auf meinem Teller sind und ich das Essen genieße.

Danke Gott für meine Mitmenschen, Danke für die Gemeinschaft, das Klima und den Boden. All das nährt und stärkt mich. Hoffentlich reicht es auch für meinen Nachbarn hier und in weiter Ferne. Hoffentlich reicht es nicht nur für heute, sondern auch für Übermorgen, wenn das Klima sich verändert und gute Ernten nicht immer gut sind. Amen

Herzlich willkommen zu unseren ErnteDank-Gottesdiensten. In Esterwegen um 9 Uhr und in Werlte um 10.30 Uhr. Schön, Sie begrüßen zu dürfen.

Der Weizen wiegt im Wind. Er erzählt von Sonne und Summen, von Sommer und Regen, von Nahrung für Geist und Seele.
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